Die 15 besten Sehenswürdigkeiten auf Sardinien

Die italienische Insel Sardinien ist mit ihrer großen Vielfalt an Natur- und Kulturschätzen ein attraktives Reiseziel für verschiedenste Urlaubsbedürfnisse. Neben traumhaft schönen, karibischen Sandstränden und versteckten Buchten lockt das bergige Landesinnere mit unzähligen Wanderwegen und kulturellen Ausflugszielen. Wir haben eine Auswahl interessanter Orte zusammengestellt und geben euch einen Überblick über die besten Sehenswürdigkeiten und Attraktionen auf Sardinien – inklusive praktischer Reisetipps.

Top-Sehenswürdigkeiten auf der Insel Sardinien im Überblick

Sardinien liegt etwa 200 Kilometer vom italienischen Festland entfernt und ist nach Sizilien die zweitgrößte Insel im Mittelmeer. Direkt im Norden befindet sich die französische Insel Korsika. Auf Sardinien herrscht ein mediterranes, dennoch oft mildes Klima. Stets weht eine angenehme Meeresbrise, die die teils sommerliche Hitze erträglich macht – optimal geeignet für verschiedenste Aktivitäten im Freien wie Wassersport, Bergsport oder kulturelle Entdeckungstouren.

Auf Ausflügen zu den teils sehr verborgenen Sehenswürdigkeiten der Insel lassen sich diese Aktivitäten meist gut miteinander verknüpfen. Sardinien lockt mit spektakulären Stränden und Buchten – wie etwa der Cala Luna an der Ostküste – oder mit einer der tiefsten Schluchten Europas, der Gola Gorropu. Die Insel ist auch geprägt von kulturellen Stätten, deren uralte Bräuche und Traditionen bis heute fortbestehen – wie die Nuraghe Su Nuraxi im Zentrum der Insel, einer Steinruine aus der Bronzezeit.
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#sardinien #italien

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1. Gola Gorropu: Eine der tiefsten Schluchten Europas

Gola Gorropu auf Sardinien ©️Stefania Loriga
Tiefe:500 Meter
Charakteristik:Kalkgestein
Beste Reisezeit:Mai bis September

Im Supramonte-Gebirge im Osten der Insel liegt die Gola Gorropu – eine der tiefsten Schluchten Europas. Mit bis zu 500 Meter hohen Wänden und einer Breite von teilweise nur 4 bis 5 Metern wirkt das riesige, weiße Kalkgestein eindrucksvoll. Man sollte eine Tageswanderung einplanen, um die gut 8 Kilometer lange Schlucht vollständig zu durchqueren.

Je nach Lust und Laune kann man beliebig weit in die Schlucht hineingehen, wobei der Schwierigkeitsgrad fortlaufend zunimmt. Im letzten Abschnitt benötigt man eine Kletterausrüstung mit Seil und Hüftgurt. Der Eintritt in die Schlucht kostet 6 Euro (Stand: 2025) und wird direkt vor dem Eingang kassiert. Es werden auch Transfers zu verschiedenen Ausgangspunkten sowie geführte Touren angeboten.
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#wandern

2. Cala Goloritzé: Die wahrscheinlich schönste Bucht auf Sardinien

Lage:Golf von Orosei, Ostküste
Must-Do:Schnorcheln
Beste Reisezeit:Mai bis September

Eine malerische Bucht mit türkisblauem Wasser, weiß-rosafarbenem Kieselstrand, umgeben von imposanten Kalksteinformationen – die Bucht von Cala Goloritzé gehört ohne Zweifel zu den schönsten Stränden Sardiniens.

Am Golf von Orosei an der Ostküste Sardiniens gelegen, ist die Bucht nur über einen schmalen Wanderweg durch das Supramonte-Gebirge von Baunei aus erreichbar. Neben natürlichen Quellen unter der Wasseroberfläche sind zwei weitere Highlights das natürliche Felsentor L’Arco di Goloritzé sowie die über 140 Meter in den Himmel ragende, pyramidenförmige Felsnadel L’Aguglia – ein Muss für begeisterte Kletterer. Nur unweit nördlich liegt die Cala Mariola, eine Bucht mit ähnlichem Charakter, die vor allem auch zum Schnorcheln einlädt.

#strände

3. Capo Testa: Naturschutzgebiet der Extraklasse

Lage:Nordküste
Must-Do:Tauchen
Anreise:PKW oder zu Fuß

Das Naturschutzgebiet Capo Testa bildet eine Halbinsel im Norden Sardiniens, die mit der Hauptinsel nur durch einen Sanddamm verbunden ist. Die Region lockt mit vielen kleinen, felsigen Badebuchten und zwei beeindruckenden Sandstränden. Einer davon ist der Strand von Rena die Levante, welcher vor allem auch für Taucher sehr attraktiv ist – denn nach dem Eintauchen in das tiefe Blau lockt eine paradiesische Unterwasserwelt.

Darüber hinaus zieht es viele Besucher auch zu den bizarr geformten Granitfelsen, die an Tiere und Fabelwesen erinnern. Umstritten ist, ob sie durch Wind, Wasser und Wetter oder aber durch chemische Kernverwitterung und Sickerwasser im Gestein von innen heraus entstanden sind.

4. Grotta Azzurra bei Masua: Spektakuläre Wasserhöhle

Grotta Azzurra Masua ©Gustavo Muñoz
Lage:Südwestküste
Anreise:Mit dem Boot
Beste Reisezeit:Mai bis September

Die Grotta Azzurra, auch La Grotta di Masua genannt, ist eine Wasserhöhle in den Klippen der Region Masua. Nur mit einem Boot kann man die in einzigartigem Blau schimmernde Grotte erreichen.

Das kristallklare Wasser lädt zum Baden, Schnorcheln und Verweilen ein. Ein Ausflug lässt sich gut mit dem Seehafen Porto Flavia oder der 132 Meter aus dem Wasser ragenden Felsklippe Pan di Zucchero verbinden.

5. Spiaggia di Porto Giunco: Karibisches Flamingo-Paradies

Ausblick vom Porto Giunco auf Sardinien ©️Alessandro Caglieri
Lage:Südostküste
Aktivitäten:Surfen, Schnorcheln
Must-Do:Foto mit den rosa Flamingos

Weißer Sandstrand, kristallklares, seichtes Wasser und rosa Flamingos – nur 45 Kilometer von der Hauptstadt Cagliari entfernt liegt der tropische Strand von Porto Giunco, windgeschützt zwischen zwei Felszungen in einer Lagune.

Der flach abfallende Meeresboden lockt nicht nur viele Familien und Aktivsportler an, sondern dient auch häufig als Schauplatz für Filme und zahlreiche Werbespots. Direkt hinter dem Strand kann man am Notteri-See rosa Flamingos und andere Zugvögel beobachten. Neun Meter über der Bucht thront der Turm von Porto Giunco.
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#strände

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6. Cala Luna: Naturwunder am Golf von Orosei

Cala Luna auf Sardinien ©️4th Life Photography
Lage:Golf von Orosei, Ostküste
Must-Do:Wandern statt Bootfahren
Achtung:Tagsüber sehr überlaufen

Inmitten des Naturschutzgebiets Gennargentu, das von beeindruckenden Berggipfeln, weißem Kalkstein und grünen Tälern geprägt ist, liegt der kleine, unberührte Strand Cala Luna. Die abgelegene Bucht ist geschützt durch steile Felswände, deren viele kleine Grotten vor der Sonne schützen.

Wie an so vielen anderen Stränden auf Sardinien taucht man auch hier in türkisblaues, kristallklares Wasser ein. Neben einem entspannten Fußweg von Baunei und einem schwierigen Pfad für Wanderexperten von Cala Fuili aus, kann man die Bucht auch gut mit dem Boot von den nächstgelegenen Häfen erreichen (Cala Gonone, Santa Maria Navarrese und Arbatax). Aber Achtung: Wenn ihr hier alleine sein wollt, müsst ihr wirklich sehr früh aufstehen!

#strände

7. Nuraghe Su Nuraxi: Eintauchen in die Geschichte Sardiniens

Nuraghe Su Nuraxi auf Sardinien ©️Bennekom
Gestein:Basalt
Entstehung:1.600 v.Chr. (Bronzezeit)
Besonderheit:UNESCO-Weltkulturerbe

Gebaut aus Basalt – einem vulkanischen Gestein, das aus dem nahe gelegenen Naturpark Giara stammt – thront die imposante nuraghische Festung Su Nuraxi auf einer Anhöhe im Zentrum Sardiniens.

Die bienenstockförmige Steinruine ist die imposanteste und besterhaltene von 30 Nuraghenstätten der Region. Sie besteht aus einem zentralen Turm (Bastio) und vier Ecktürmen, die mit dem Bastio verbunden sind. Die archäologische Stätte umfasst neben der zentralen Festung ein großflächiges Hüttendorf, das von einer Wehrmauer umgeben ist. 1997 wurde der einzigartige Ort zum UNESCO-Weltkulturerbe ernannt.

8. Grotta delle Brocche Rotte: Magisches Meerfenster in Sardinien

Lage:Capo Caccia
Must-Do:Wanderung
Achtung:kein befestigter Weg

Die Grotta delle Brocche Rotte liegt an der imposanten Küste von Capo Caccia nahe Alghero auf Sardinien. Ein steiler Wanderpfad führt in etwa 40 Minuten vom Parkplatz zum Höhleneingang, wo ein rundes Felsfenster einen spektakulären Ausblick auf das Mittelmeer bietet.

Die Wanderung ist kurz, aber anspruchsvoll – Trittsicherheit und festes Schuhwerk empfohlen. Bei Sonnenuntergang entsteht eine besonders stimmungsvolle Atmosphäre. Das Naturphänomen ist ideal für Besucher, die abseits der Strände ein intensives Erlebnis suchen.

9. Cagliari: Hauptstadt voller antiker Bauwunder

Die Hauptstadt Cagliari auf Sardinien ©️Roman Babakin

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Lage:Südküste
Einwohner:430.000
Must-See:Kathedrale Santa Maria (Dom)

Die Hauptstadt Sardiniens liegt an der Südküste und bildet den wichtigsten sowie einwohnerreichsten Knotenpunkt der Insel. Cagliari imponiert mit seiner mediterranen Atmosphäre und einem Mix aus Geschichte, Kunst, Meer und exzellenter Kulinarik.

Die Altstadt besteht aus vier malerischen, historischen Stadtvierteln, die alle ihren eigenen Charme versprühen – von antiken Bastionen über wunderschöne Bogengänge bis hin zu malerischen Gässchen. Stets herrscht dort ein lebhaftes Treiben. Ein Highlight der Stadt ist die Kathedrale Santa Maria innerhalb der Mauern des Castello di Castro. Der römisch-katholische Dom wurde im 13. Jahrhundert errichtet und ist Sitz des Erzbischofs von Cagliari. Außerhalb der Altstadt locken das Amphitheater und der Botanische Garten.

10. Cala Brandinchi: Exotischer Strand mit Pinienwald und Dünen

Cala Brandinchi aus der Luft ©️Jenny Sturm
Länge:700 m
Must-Do:Schnorcheln
Beste Reisezeit:Mai bis Oktober

700 Meter heller, feiner Sandstrand, seichtes, türkisfarbenes Wasser, umgeben von Pinienwald und Dünen – der Strand Cala Brandinchi an der Nordostküste Sardiniens wird nicht ohne Grund als „kleines Tahiti“ bezeichnet.

Gelegen in einem Naturschutzgebiet, kann man am nahegelegenen Teich Reiher, Flamingos und andere Vogelarten beobachten. Auch die gegenüberliegende Insel Tavolara ist Lebensraum einer reichen Tierwelt. Vor allem zum Schnorcheln zieht der Strand viele Besucher an.

#schnorcheln

11. La Maddalena: Wahre Schönheit an der Nordküste Sardiniens

Punta Tegge auf La Maddalena ©️nextyle
Lage:vor der Nordküste
Must-Do:Segeln
Anreise:Fähre

Vor der Nordküste Sardiniens befindet sich ein paradiesisches Naturareal, bestehend aus mehr als 60 größeren und kleineren Inseln – La Maddalena. Der Nationalpark bietet unzählige landschaftliche und historisch-kulturelle Schätze: von zerklüfteten Granitformationen über einsame, versteckte Buchten mit strahlend weißen Stränden und türkisblauem Wasser bis hin zu alten militärischen Befestigungsanlagen, die bereits Napoleon Bonaparte vergeblich einzunehmen versuchte.

Über eine kaum befahrene Küstenstraße kann man all das in Ruhe erkunden – noch attraktiver ist es jedoch, das Gebiet zu umsegeln. An der Südküste der größten Insel liegt mit gut 11.000 Einwohnern das einzige richtige Städtchen des Areals – es trägt ebenfalls den Namen La Maddalena.

12. Bosa: Malerischer Ort an der Flussmündung des Temo

Die Stadt Bosa auf Sardinien ©️daliu
Einwohner:ca. 8.000
Event-Tipp:Karnevalsprozession S‘Attitidu
Must-See:Sas Conzas

Knapp zwei Kilometer vom Meer entfernt liegt im Westen, nahe der Flussmündung des Temo, einer der malerischsten Orte Sardiniens – Bosa. Einst Zentrum der Lederverarbeitung, sind die Einflüsse des vergangenen Reichtums noch heute zu erkennen.

Der Ort lockt mit seiner heiter-gelassenen Atmosphäre, farbenprächtigen Häusern, einer reizvollen Uferpromenade und der über dem Ort wachenden mittelalterlichen Festung. Der Temo, der einzige schiffbare Fluss Sardiniens, teilt die Stadt in zwei Teile. Durch die Altstadt führen kleine, verwinkelte Gassen aus Kopfsteinpflaster zu zahlreichen Kirchen und Monumenten. Berühmt ist Bosa auch für den Karneval: Jedes Jahr im Frühjahr findet in der Altstadt eine Prozession statt, bei der die Menschen theatralische schwarze Masken und eine Puppe am Arm tragen.

13. Bucht von Masua: Der Zuckerhut Sardiniens

Die Bucht von Masua auf Sardinien ©️Stefania Loriga
Lage:Südwestküste
Must-See:Porto Flavia, Pan di Zucchero
Besonderheit:UNESCO-Welterbe

Die Bucht von Masua im Südwesten Sardiniens hat einiges zu bieten – neben dem Besuch eines ehemaligen Bergwerks und Seehafens, die tief in die Klippen hineingebaut wurden, kann man hier auch einen imposanten Felsen inmitten des Meeres besteigen.

Von der Klippe aus erhält man einen atemberaubenden Blick auf die 132 Meter aus dem Wasser ragende Felsklippe – den Pan di Zucchero. Das Naturdenkmal wurde aufgrund seiner Ähnlichkeit nach dem berühmten Pão de Açúcar in der Bucht von Rio de Janeiro benannt. Für ambitionierte Kletterer ist der „Zuckerhut“ per Boot erreichbar. Der Aufstieg mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden ist jedoch nur mit einem zertifizierten Bergführer erlaubt. Ebenfalls empfehlenswert ist das Klettergebiet direkt an der Klippe von Porto Flavia.

#klettern

14. Isola Rossa: Surf- und Tauchhotspot der Insel Sardinien

Cala Canneddi an der Islo Rossa / Sardinien ©️4th Life Photography

Auch interessant: Surfen lernen – 5 Tipps für Anfänger

Lage:Nordküste
Must-Do:Schnorcheln
Besonderheit:Surfspot

Das ehemalige Fischerdorf Isola Rossa trägt seinen Namen aufgrund der gleichnamigen, vorgelagerten Insel, die durch ihre roten Felsen besonders auffällig ist und einen natürlichen Schutz für den Ferienort bietet.

Der malerische Hafen und die schroffen Felsformationen der Nordküste Sardiniens locken viele Besucher an. Der Strand von Isola Rossa, Cala Canneddi, ist aufgrund seiner vielen Korallen und Felsgrotten nicht nur bei Badegästen beliebt, sondern auch ein attraktives Ziel zum Tauchen und Schnorcheln. Am südlichen Ende des Strandes befindet sich zudem ein bekannter Surfspot – vor allem für Windsurfer, die große Wellen eher meiden und seichtes Wasser mit ausreichend Stehfläche bevorzugen.

#surfen

15. Neptungrotte: Über 600 Stufen zur spektakulären Tropfsteinhöhle

Lage:Alghero
Must-See:Unterirdischer Salzwassersee
Besonderheit:Auch per Fähre erreichbar

Die Grotte di Nettuno, zu Deutsch Neptungrotte, ist eine Tropfsteinhöhle bei Alghero nahe dem Cap Caccia. Um sie zu erreichen, müsst ihr über 600 Treppenstufen direkt an einer hohen Felswand hinabsteigen. Belohnt werdet ihr mit beeindruckenden Stalaktiten und Stalagmiten sowie einem Salzwassersee direkt am Eingang der Höhle.

Die Tropfsteinhöhle ist insgesamt 4 Kilometer lang, zugänglich sind jedoch nur wenige Hundert Meter. Da die Höhle nur knapp einen Meter über dem Meeresspiegel liegt, ist eine Besichtigung nur an ruhigen Seetagen möglich. Das gilt auch für die Anreise mit der Fähre ab Alghero – je nach Seegang kann es sein, dass die Fähre gar nicht erst ablegt.

Weitere Reisetipps in Italien

Schon gewusst? Die Anreise nach Sardinien ist das ganze Jahr über problemlos per Flugzeug oder Schiff möglich. Neben drei Flughäfen (Cagliari, Olbia, Alghero) gibt es auch mehrere Häfen (u. a. Cagliari, Olbia, Arbatax), die regelmäßig von Fähren vom Festland aus angesteuert werden. Auf der Insel angekommen, ist ein eigenes Auto empfehlenswert. Mietwagen bekommt man an den Flughäfen oder in den größeren Städten. Hauptverkehrsader ist die Schnellstraße SS 131, die die Insel von Nord nach Süd durchquert. Alternativ kann man auch die öffentlichen Verkehrsmittel nutzen: Es gibt Busse und Züge sowie Fähren, die euch zu den vorgelagerten Inseln bringen. Auch mit einem Camper lässt sich die Insel attraktiv erkunden.

Lage

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