Die Skisaison 2023/2024 bringt für Skifahrende nicht nur frischen Pulverschnee, sondern auch steigende Preise. Skifahren in den Alpen wird im kommenden Winter wieder einmal teurer. Dabei steigen die Skipasspreise vielerorts deutlich stärker an als in den Vorjahren. Skifahrende müssen im Schnitt rund 10 Prozent mehr für ihr Liftticket bezahlen. Wir haben die Skipasspreise in den Skigebieten in Österreich, Deutschland, Schweiz, Italien und Frankreich verglichen und ausgewertet.

Die teuersten und günstigsten Skigebiete im Überblick

Unser Preisvergleich von 60 Skipässen in den Alpen und in den deutschen Mittelgebirgen zeigt einen Anstieg von rund 10 Prozent. Besonders in Österreich ziehen die Skipasspreise an, wobei die SkiWelt Wilder Kaiser – Brixental mit einer Erhöhung von 15 Prozent heraussticht. Ein markanter Wendepunkt: In Sölden und in Ski Arlberg (St. Anton, Lech-Zürs & Warth-Schröcken) wird erstmals die 400-Euro-Marke für einen 6-Tages-Skipass in Österreich geknackt.

Doch auch in der Schweiz und Italien bewegen sich einige Skigebiete auf diesem Preisniveau, was Wintersportenthusiasten in der kommenden Saison auf die Probe stellt. Nachfolgend findet ihr eine Übersicht mit der aktuellen Preisliste für 2023/24 für Mehrtageskarten in den beliebtesten Skigebieten.

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Skipasspreise der beliebtesten Skigebiete

Preisvergleich 6-Tages-Skipass in der Hauptsaison

Die Übersicht zeigt die Skipasspreise für 6-Tageskarten in der Hauptsaison ohne Online-Rabatt (Angaben ohne Gewähr)
*Skipasspreis mit Gästekarte (erhältlich bei Übernachtung)

Dynamische Preise und Online-Rabatt

Trotz der steigenden Preise in den Skigebieten gibt es einen kleinen Hoffnungsschimmer für Wintersportbegeisterte. Skigebiete locken nämlich mit interessanten Angeboten: Bis zu 30 Prozent Rabatt winken denjenigen, die den digitalen Weg wählen und frühzeitig online ihre Tickets sichern. Zu den Vorreitern dieser Rabattaktionen gehören Nauders, die Silvretta Montafon oder Dolomiti Superski. Ein Blick in die Schweiz zeigt: Hier setzen Skigebiete vermehrt auf dynamische Preissysteme. D.h. wenn viele Skifahrende im Skigebiet unterwegs sind, ist der Skipass teurer. Wenn weniger los ist, wird’s günstiger.

Doch was steckt hinter den allgemeinen Preiserhöhungen? Höhere Energiekosten und die Inflation drücken auf die Bilanzen der Bergbahnen. Insbesondere das Herzstück des Wintersports, die Beschneiungsanlagen und Seilbahnen, verschlingen enorme Summen und treiben die Preise in die Höhe.

© Jochen Netzker

Welche Skigebiete sind noch günstig?

Während die Top-Skigebiete der Alpen ihre Preise für einen 6-Tages-Skipass jenseits der 300-Euro-Marke festsetzen, bieten verborgene Schätze weiterhin erschwingliche Pistenfreuden. Skiorte wie Galtür im Paznaun, Heiligenblut am Großglockners oder Kühtai-Hochoetz nahe Innsbruck laden Wintersportler ein, für weniger als 300 Euro eine Woche Skiurlaub zu genießen.

Und Deutschland? Hier trotzen Skigebiete wie die Wintersport Arena Sauerland, zu der unter anderem Winterberg und Willingen gehören, sowie das traditionsreiche Oberwiesenthal im Erzgebirge und die Hörnerdörfer im Allgäu dem Preistrend und halten ihre 6-Tages-Skipässe nahe der 200-Euro-Marke.

Ein besonderes Augenmerk verdienen jene Skigebiete, die nicht nur den Geldbeutel der Erwachsenen, sondern auch das Lächeln der jüngsten Wintersportler im Blick haben. Im Stubai beispielsweise dürfen Kinder unter 10 Jahren die schneebedeckten Hänge kostenfrei erkunden, ohne auch nur einen Cent für das Skiticket zu zahlen.

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