Die 11 spektakulärsten Alpen-Pässe für Rennrad-Touren

Majestätische Höhen mit anspruchsvollen Serpentinen und atemberaubende Panoramen – bereit für ein spektakuläres Abenteuer auf deinem Rennrad? Wir haben für dich Europas spektakulärste Alpen-Pässe zusammengetragen, die jede Rennrad-Tour zu einem unvergesslichen Erlebnis machen. Europas alpine Fahrrad-Herausforderungen warten auf dich!

Spektakuläre Alpen-Pässe für Rennrad-Touren im Überblick

Im Herzen Europas, wo die Alpen majestätisch Frankreich, Italien, die Schweiz und Österreich verbinden, gibt es Gebirgspässe, die jedes Radfahrerherz höher schlagen lassen. Sie führen durch atemberaubende Landschaften, vorbei an klaren Bergseen und durch malerische Täler. In den Alpen gibt es über 200 Passstraßen. Ob es nun das Timmelsjoch ist, das Österreich mit Italien verbindet und mit 1.800 zu fahrenden Höhenmetern ganz schön herausfordernd ist oder der Vršič-Pass als höchster asphaltierter Gebirgspass Sloweniens mit seiner unberührten Natur.

Alle Pässe sind nicht nur ein Test für die Ausdauer und das Können eines jeden Radfahrers, sondern auch ein Fenster zu den schönsten Naturlandschaften Europas, darunter die höchstgelegene Panoramastraße in Deutschland, die Rossfeld-Panoramastraße. Während man sich die Passstrassen meist mit Pkw und Motorrädern teilt, sind einige Pässe an bestimmten Tagen aber auch exklusiv für Fahrradfahrer reserviert und für motorisierten Verkehr gesperrt.
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#fahrradfahren

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Fototipp: Eine Investition wert ist eine Actionkamera – wie eine GoPro – die ihr vorne am Lenker eures Fahrrads anbringt. Die Aufnahmen versetzen euch beim erneuten Ansehen wieder zurück in den Adrenalinrausch, den ihr beim Hinuntersausen der Serpentinen verspürt habt.

1. Timmelsjoch: Anspruchsvollste Fahrradstrecke in den Alpen

Das Bild zeigt eine beeindruckende Ansicht der Berglandschaft am Timmelsjoch, der Passhöhe an der österreichisch-italienischen Grenze. Im Vordergrund breiten sich grüne, mit Gras bewachsene Hänge aus, die allmählich in felsige Gebiete und karge Bergflanken übergehen. Eine gewundene Straße ist am unteren Rand des Bildes sichtbar, die sich durch die Landschaft schlängelt, ein Hinweis auf die menschliche Präsenz in dieser abgelegenen Region. In der Mitte des Bildes öffnet sich das Tal zu einer weitläufigen, grünen Ebene, durch die ein Fluss oder eine Straße zu verlaufen scheint. Die majestätischen, schneebedeckten Gipfel im Hintergrund ragen unter einem hellblauen Himmel hervor, und die Sonne beleuchtet die Szenerie mit kräftigem Licht, das Schatten und Texturen der Berge hervorhebt. Dieses Panorama fängt die erhabene Schönheit der Alpen ein und vermittelt ein Gefühl von Stille und Zeitlosigkeit.
Panorama der Bergkette am Timmelsjoch ©Martina
Verbindet:Österreich – Italien
Passhöhe:2.474 Meter
Strecke:Südrampe 30 km, Nordrampe 24 km

Das Timmelsjoch, das auf 2.474 Metern Österreich und Italien verbindet und das Ötztal mit dem Passeiertal verknüpft, zählt zu den anspruchsvollsten Herausforderungen für Rennradfahrer in den Alpen. Die Südrampe windet sich in zahlreichen Kehren über 1.800 Höhenmeter hinauf und markiert mit ihrem anspruchsvollen Anstieg den Abschluss des Ötztaler Radmarathons.

Von der Nordseite aus führt die Route zunächst in einigen Serpentinen bis zur Mautstation, durchquert dabei eine abwechslungsreiche Landschaft mit grünen Wiesen, um dann über einen direkten Anstieg durch karge Steinwüsten die Passhöhe zu erreichen. Eine geniale Tour startet in Sölden und führt zum Timmelsjoch. Ihr überwindet dabei auf einer Strecke von 29 Kilometern 1.794 Höhenmetern und ein durchschnittliches Gefälle von 6,2 %.

2. Vršič-Pass: Höchster asphaltierter Gebirgspass Sloweniens

Dieses Bild fängt den Vrsic Pass in seiner ganzen sommerlichen Pracht ein, mit einer sich schlängelnden Straße, die durch ein Tal mit dichten Wäldern und beeindruckenden Berggipfeln führt.
Vrsic Pass in den Julischen Alpen @pyty

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Verbindet:Kranjska Gora – Soca Tal
Passhöhe:1.611 Meter
Strecke:ca. 13 km

Der Gebirgspass, südlich des Wurzenpasses an der Grenze zwischen Österreich und Slowenien gelegen, verbindet Kranjska Gora im Norden mit den Orten im Soča-Tal und zählt zu den bekanntesten Straßenanstiegen Sloweniens. Malerisch winden sich 25 Kurven hinauf zum 1.611 Meter hohen Vršič-Pass.

Auf der Fahrt genießt man den Blick auf den idyllischen See Jasna, kommt an der Russischen Kapelle vorbei und kann die Aussicht auf den namensgebenden Vršič-Gipfel sowie die majestätischen Berge der Julischen Alpen bewundern. Der Pass ist von beiden Seiten gut befahrbar, allerdings sind auf der Nordseite viele Kurven mit Kopfsteinpflaster versehen, was nasse Abfahrten gefährlich machen kann. Im September lohnt sich die Teilnahme an der Radsport-Challenge Juriš na Vršič.

Eine schöne Tour führt vom Ort Trenta zur Passhöhe, mit über 13 Kilometern, einer Steigung von durchschnittlich 7,7 % und 992 Höhenmetern bei circa 26 Serpentinen.

3. Stilfser Joch: Höchster Gebirgspass Italiens

Serpentinenstraßen des Stilfser Jochs schlängeln sich an den steilen, grasbewachsenen Hängen entlang und bieten eine herausfordernde Route für jeden Fahrer. Die Bergkette im Hintergrund vollendet die atemberaubende Szenerie.
Stilfser Joch @Mikolaj Niemczewski

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Verbindet:Lombardei – Südtirol
Passhöhe:2.757 Meter
Strecke:knapp 25 km

Als höchste Passstraße Italiens ist das Stilfser Joch bekannt. Diese kurvenreiche Straße, die Bormio in der Region Lombardei mit Prad in Südtirol verbindet, zeichnet sich durch 48 Kehren aus und gehört damit zu den beliebtesten und kurvigsten Straßen der Welt. Während der Fahrt eröffnen sich den Radfahrern atemberaubende Blicke auf den König Ortler, der fast 4.000 Meter in die Höhe ragt.

Die berühmte und kurvenreiche Strecke, bekannt für ihre anspruchsvollen Anstiege und als Königsetappe des Giro d’Italia gefeiert, bietet ein einzigartiges Erlebnis für jeden Radsportbegeisterten. Empfehlenswert ist die Rennradstrecke zum Stilfser Joch von Prad aus. Auf rund 24,9 km Strecke überwindet ihr über 1.800 Höhenmeter und challenged auch an Steigungsspitzen von bis zu 15 %.

4. Großglockner Hochalpenstraße: Radfahren am höchsten Berg Österreichs

Die Großglockner Hochalpenstraße schmiegt sich an die grünen Hänge und führt hinauf zu den schroffen Berggipfeln. Die Natur zeigt sich von ihrer wildesten Seite, unberührt und beeindruckend in ihrer Größe.
Großglockner Hochalpenstraße @mojolo

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Verbindet:Salzachtal – Mölltal
Passhöhe:2.504 m
Strecke:ca. 13 km

Die Großglockner-Hochalpenstraße führt am höchsten Berg Österreichs entlang, dem Großglockner (3.798 m), von Bruck im Salzachtal im Norden nach Heiligenblut bzw. Winklern ins Mölltal im Süden. Der höchste Punkt der Straße durchsticht auf 2.504 Metern Höhe den Alpenhauptkamm mit einem Tunnel.

Von dort sind verschiedene Tourenvariationen optional einbindbar. Wie auf den Fuscher Törl (2.428 m), zur Edelweisspitze, dem höchsten Punkt der Radtour (2.571 Meter) oder zur Franz-Josephs-Höhe (2.362 Meter). Unglaublich schön fahrt ihr durch den österreichischen Nationalpark Hohe Tauern mit Blick auf den Großglockner oder den Pasterzengletscher, den längsten Gletscher Österreichs (9 km).

Podcast-Tipp


Bucketlist – Dein Reisepodcast
Jetzt reinhören: In dieser Folge geht’s mit dem Rennrad über die Großglockner-Hochalpenstraße feat. Marius Quast.

#8 Mit dem Fahrrad über die Großglockner-Hochalpenstraße feat. Marius Quast Bucketlist – Dein Reisepodcast

5. Rossfeld-Panoramastraße: Höchstgelegene Straße Deutschlands

Die Rossfeld-Panoramastraße bietet einen malerischen Ausblick auf die umliegenden Alpen. Die kurvenreiche Straße lädt zu einer fahrerischen Entdeckungstour ein.
Rossfeld-Panoramastraße in den Bayerischen Alpen @Gabriel

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Lage:Berchtesgaden
Passhöhe:1.600 m
Strecke:ca. 16 km

Wunderschön ist die Fahrt über Deutschlands höchstgelegene Panoramastraße bei Berchtesgaden. Beliebt ist die Rossfeld-Panoramastraße besonders bei Autofahrern, aber auch Rennradfahrer finden hier perfekte Bedingungen. Der Scheitelpunkt auf fast 1.600 Metern ist von beiden Richtungen – über den Obersalzberg oder von Unterau über Oberau – gut zu beginnen.

Auf der Scheitelstrecke erwartet euch ein weitläufiges Hochplateau über den Bergrücken entlang dem Berchtesgadener und Salzburger Land, fast ohne Steigung, teilweise auf österreichischem Gebiet, mit tollen Ausblicken. Ihr schaut auf das gewaltige Bergmassiv des Hohen Göll, den Kehlstein oder das Dachsteingebirge sowie den malerischen Untersberg. Entlang der Strecke erwarten euch urige Bauernhäuser und ihr fahrt neben grünen Almwiesen die Kurven hinauf. Eine schöne Rundtour über die Rossfeld Panoramastraße ab Berchtesgaden führt auf 27,3 km, über 1.000 Höhenmeter, bei Höchsteigungen von 13 % über die panoramareiche Passstraße zurück zum Startpunkt.

6. Alpe d`Huez: Klassiker der Tour de France

Beschreibung: Ein atemberaubender Blick auf die Serpentinenstraße des Alpe d'Huez. Die grünen Baumwipfel und Wiesen bilden einen lebendigen Kontrast zu den fernen, schneebedeckten Alpengipfeln. Die aufkommenden Wolken verleihen der Szene eine dramatische Atmosphäre.
Alpe d’Huez Passstraße @Aurélien papa

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Verbindet:Bourg d’Oisans – Alpe d’Huez
Passhöhe:1.818 m
Strecke:13,9 km

Die meisten werden ihn zumindest schon einmal im Fernsehen gesehen haben: den Pass zum französischen Skidorf Alpe d’Huez.

Auf 21 Serpentinen schlängeln sich zahlreiche Radfahrer die bekannte Strecke über 14 Kilometer und 1.118 Höhenmeter durch die Französischen Nordalpen hinauf und fahren damit einen der berühmtesten Anstiege des Radsports und Klassiker der Tour de France. Seit fast 48 Jahren ist der Pass eine Schlüsseletappe der Tour de France und ist seither extrem beliebt. Die klassische Rennradtour hinauf nach Alpe d’Huez von Le Bourg-d’Oisansst ist ein Muss für jeden passionierten Radsportler.

7. Sustenpass: Schöner Bergpass in hochalpiner Kulisse der Schweiz

Der Sustenpass zeigt sich von seiner üppigen Seite mit einer Straße, die sich durch eine lebendige grüne Landschaft mit mächtigen, schneebedeckten Bergen im Hintergrund zieht.
Sustenpass @Andrejs

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Verbindet:Kanton Uri – Kanton Bern
Passhöhe: 2.224 Meter
Strecke:Osten 18 km, Westen 34 km

Der Sustenpass verzaubert mit seiner hochalpinen Kulisse und verbindet auf eindrucksvolle Weise den Kanton Uri mit dem Kanton Bern, was ihn zu einem der geschätzten Pässe in der Zentralschweiz macht.

Während der Fahrt eröffnen sich Blicke auf zahlreiche Dreitausender, darunter die Fünffinger (3.023 m), das Sustenhorn (3.503 m) oder die Wendenstöcke (3.042 m) im Norden. Von Westen aus fahrt ihr 34 Kilometer durch das Gadmertal zur Passhöhe und von der Ostseite 18 Kilometer über das Meiental von Wassen aus. Die Route führt durch insgesamt 14 Tunnel und hat Steigungen von maximal neun Prozent. Am höchsten Punkt der Tour genießt ihr eine grandiose Aussicht auf den Steinsee, den Steingletscher und das Gwächtenhorn.

Unser Streckentipp ist die Tour von Innertkirchen nach Wassen über den Sustenpass. Dort durchquert ihr das malerische Gadmertal über eine Distanz von 45,4 Kilometern und meistert 1.601 Höhenmeter.

8. Riedbergpass: Deutschlands höchstgelegene Passstraße

Eine idyllische Landschaft entfaltet sich am Riedbergpass, wo sich die Straße durch grüne Wiesen und dunkle Wälder schlängelt. Die friedliche Szenerie lädt zum Verweilen ein.
Riedbergpass @Astrid Gastdefault
Verbindet:Obermaiselstein – Balderschwang
Passhöhe:1.420 Meter
Strecke:14 km
Riedbergpass

Radfahren auf Deutschlands höchstgelegener Passstraße? Das könnt ihr auf dem Riedbergpass im malerisch schönen Allgäu an der Grenze zu Österreich. Der Riedbergpass verbindet die beiden Orte Obermeiselstein und Balderschwang und hat mit Steigungen von bis zu 16 % und einem Scheitelpunkt auf 1.420 Metern Höhe einiges zu bieten.

Beginnt ihr eure Fahrt von der Ostrampe in Obermaiselstein, erwarten euch zahlreiche Kurven, während die Westrampe ab Balderschwang ein etwas flüssigeres Fahrerlebnis bietet. Der Pass eignet sich hervorragend für eine Rundtour, zum Beispiel von Fischen über Krumbach und Immenstadt zurück zum Ausgangspunkt. Eine empfehlenswerte Tour führt von Obermeiselstein hinauf auf die Scheitelhöhe und wieder hinunter. Die Tour hat 6,2 km, 563 Höhenmeter, bei durchschnittlich 9,6 % Steigung.

9. Sellaronda: Vier Pässe-Tour in den Dolomiten

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Verbindet:Rundtour in den Dolomiten
Passhöhe:1.875 – 2.240 m
Strecke:58 km

Die Sellaronda zählt zu den populärsten Radrouten und führt über vier Pässe – den Passo Sella (2.240 m), Passo Pordoi (2.239 m), Passo Campolongo (1.875 m) und Passo Gardena (2.121 m) – rund um die Sella-Gruppe in den Dolomiten.

Mit durchschnittlichen Steigungen zwischen 7 und 12 % durchfahrt ihr alpine Bergwiesen und vorbei an felsigen Gipfeln, darunter Langkofel und Plattkofel. Unterwegs blickt ihr auch auf die vergletscherte Marmolata – den höchsten Berg der Dolomiten (3.343 m).

Ein beliebter Startpunkt für die Tour ist Corvara im Gadertal oder Wolkenstein im Grödner Tal. Es ist egal in welche Richtung ihr eure Tour beginnt, häufig startet man aber zum Sellajoch, fährt über das Pordoijoch und den Campolongopass nach Corvara und über das Grödner Joch zurück nach Wolkenstein. Auf dieser Strecke überwindet ihr knapp 1.800 Höhenmeter auf 58 Kilometern. Jeweils im Juni und September ist der Sellaronda Bike Day.

10. Galibier-Pass: Höhenmeter-Tour in Frankreich

Beschreibung: Eine kurvige Straße zieht sich durch die majestätische Landschaft des Galibier Passes. Grasbewachsene Hügel und zerklüftete Bergspitzen erstrecken sich bis zum Horizont. Die Szenerie wird von einem klaren, blauen Himmel überwacht.
Galibier Pass @Plamen Petrov
Verbindet:Maurienne – Oisans
Passhöhe:2.642 m
Strecke:rund 18 km

Der Col du Galibier, ein anspruchsvoller Gebirgspass in den französischen Alpen, liegt auf 2.642 Metern und verbindet die Regionen Rhône-Alpes und Provence-Alpes-Côte d’Azur. Diese berühmte Passstraße führt von Maurienne nach Oisans und gilt als klassischer Anstieg der Tour de France.

Am Scheitelpunkt eröffnet sich ein atemberaubender Rundumblick auf die französischen Alpen, einschließlich des Ecrinmassivs, und bei klarer Sicht sogar auf den Mont Blanc. Unterwegs verändert sich die Landschaft von blühenden Alpenwiesen und Schatten spendenden Wäldern zu kargen und beeindruckenden Mondlandschaften in den höheren Regionen. Mit einer durchschnittlichen Steigung von 6,5 % und der Klassifizierung als Hors-Catégorie ist diese Strecke eine echte Herausforderung: Von Valloire zum Gipfel des Col du Galibier verläuft die Tour auf der Nordrampe über 17,6 km, mit 1.218 Höhenmetern und einer durchschnittlichen Steigung von 6,9 %.

11. Mont Ventoux: Der weiße Riese der Provence

Ein klarer Blick auf den Gipfel des Mont Ventoux, der sich in den Himmel erhebt. Der Kontrast zwischen dem kargen, felsigen Berg und dem blauen Himmel ist faszinierend.
Mont Ventoux @Wietsoe:Wirestock Creators
Verbindet:Landesinnere Südfrankreich
Passhöhe:1.909 m
Strecke:21 km

Der Mont Ventoux in den provenzalischen Alpen (auch bekannt als Gigant der Provence, Wächter der Provence, weißer Riese, windige Berg) ist 1.912 Meter hoch und sein Pass zählt zu den berühmtesten Etappen der Tour de France. Er thront im Département Vaucluse als höchster Berg der Region über der Provence mit seinem markanten, kahlen und weißen Gipfel.

Vom Gipfel aus eröffnet sich ein atemberaubender Panoramablick, der vom Mittelmeer bis zu den Hochalpen reicht. Ihr steht dabei in einer kargen, fast unwirklichen Felsenwüste, über die oft der Mistral weht – daher auch der Beiname „windiger Berg“. Unser Tourentipp ist eine Rundtour über die Südrampe ab Bédoin. Ihr fahrt 56,6 km und überwindet rund 1.735 Höhenmetern.

Weitere Reisetipps zum Biken in den Alpen

Schon gewusst? Für die Vorbereitung auf einen der Pässe empfehlen wir ein umfangreiches Training im Vorfeld. Die zahlreichen Höhenmeter sind eine Herausforderung, selbst für sportlichere Radfahrer. Um die malerische Natur entlang der Strecke genießen zu können, ist eine gute Kondition unerlässlich. Denkt auch an die passende Ausrüstung, bequeme Radkleidung und Schutz- und Reparaturtools. Eine gemeinsame Fahrt über die Pässe in einer Gruppe ist nicht nur sicherer, sondern macht auch oft mehr Spaß.

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