Einfach mal alles hinter sich lassen und immer nur geradeaus gehen. Wandern hat für viele Menschen seinen Reiz, weil sie es lieben, mit der Natur allein zu sein. Wer ein paar Tage Zeit hat, muss nicht nach jeder Wanderung nach Hause zurückkehren, sondern können auch in urigen Hütten übernachten. Der Begriff dafür lautet Fernwandern oder Weitwandern und das wird immer beliebter. Wir zeigen die 10 schönsten Fernwanderwege der Alpen.

Die schönsten Weitwanderwege der Alpen im Überblick

Ganz einfach erklärt bedeutet Fernwandern, eine Strecke auszusuchen, die nicht in einem Tag zu bewältigen ist. Es reihen sich also mehrere Tagesetappen aneinander und es muss demnach auch mehr Proviant und Wechselkleidung getragen werden. Durch die größeren Distanzen werden entsprechend höhere Anforderungen an die Fitness und Ausdauer gestellt. Vor allem in den Alpen besteht aber eine gute Infrastruktur für Wanderer mit einem gut ausgebauten Hütten- und Wegenetz. Die meisten Unterkünfte können vorab online reserviert werden. Zum Teil wird sogar ein Gepäckservice angeboten.

#wandern

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1. Alpenüberquerung: Vom Tegernsee nach Südtirol

© Evgeni Tcherkasski

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Start:Gmund
Ziel:Sterzing
Strecke:117 km
Dauer:7 Tage
Höhenmeter:2.250 m

Einmal zu Fuß über die Alpen wandern, das geht in sieben leichten Etappen von Gmund am Tegernsee in Bayern über das Zillertal in Österreich bis nach Sterzing in Südtirol. Das Niveau der Wanderwege ist leicht bis mittelschwer. Als Sehenswürdigkeiten auf dem Weg warten wunderschöne Bergseen wie der Achensee, majestätische Berggipfel, einsame Täler, urige Gasthöfe und mittelalterliche Burgen.

Das landschaftliche Highlight auf der Alpenüberquerung ist sicherlich Etappe 5 und 6, wo Wanderer an großen Dreitausendern und imposanten Gletschern vorbeigehen. Geübte Wanderer werden diese Weitwanderung ohne Probleme bewältigen können. Einige Teilstrecken werden sogar mit Bus, Zug, Schiff oder Seilbahn zurückgelegt.

#alpen

2. Berliner Höhenweg: Imposante Berg- und Gletscherwelt in Tirol

© Alexander Huber

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Start:Finkenberg
Ziel:Mayrhofen
Strecke:85,5 km
Dauer:8 Tage
Höhenmeter:6.600 m

Fernwandern in der Hauptstadt? Geht vielleicht auch, aber in diesem Fall ist der Fernwanderweg im Zillertal in Tirol gemeint. Hier verlaufen acht Etappen durch die hochalpine Landschaft der Zillertaler Alpen. Die Tagesetappen auf dem Berliner Höhenweg variieren zwischen sieben und 14 Kilometern Länge.

Wanderer überwinden dabei 6.605 Höhenmeter und das Terrain ist teilweise steil. Anfänger sollten also vielleicht lieber erst auf einfachen Routen üben. Ein Must-Visit und mittlerweile ein beliebter Instagram-Hotspot ist die Hängebrücke an der Olpererhütte.

#zillertal

3. Glocknerrunde: Hüttenwanderung im Nationalpark Hohe Tauern

© Christian Georg Sulzer

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Start:Mooserboden
Ziel:Kaprun
Strecke:95 km
Dauer:7 Tage
Höhenmeter:7.100 m

In sieben Tagen rund um den Großglockner (3.798 m) im wunderschönen Nationalpark Hohe Tauern. Die Runde verläuft weitestgehend im hochalpinen Bereich von Hütte zu Hütte rund um den höchsten Punkt der Alpenrepublik, ist aber gletscher- und seilfrei. Zu den Attraktionen am Weitwanderweg gehören neben dem Großglockner die Hochgebirgs-Stauseen Kaprun, die Weißsee Gletscherwelt, der Kristallklettersteig, die Großglockner Hochalpenstraße und der Wildpark Ferleiten.

In den einzelnen Etappen sind Höhenunterschiede bis zu 1.500 Höhenmeter und Gehzeiten bis zu acht Stunden zu überwinden. Für zu anspruchsvolle, lange Etappen werden auf der Glocknerrunde auch einfachere, kürzere Varianten angeboten. Unerfahrene Wanderer sollten aber unbedingt einen Bergführer mitnehmen.

#hohetauern

4. Juliana Trail: Weitwandern im Nationalpark Triglav in Slowenien

© ourtravelness

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Start:Kranjska Gora
Ziel:Kranjska Gora
Strecke:267 km
Dauer:16 Tage
Höhenmeter:7.163 m

Dieser Fernwanderweg durch die Julischen Alpen in Slowenien ist ideal für die Sommerferien, denn der 267 Kilometer lange Trail setzt sich aus 16 Tagesetappen zusammen. Jede davon umfasst rund 17 Kilometer. Insgesamt geht es über 7.000 Höhenmeter bergauf, aber insgesamt ist das Terrain eher leicht begehbar, so dass es für konditionsstarke Wanderer gut zu schaffen ist. Auch für Familien mit Kindern.

Besonders beeindruckend auf dem Juliana Trail ist der Blick auf den Triglav, den höchsten Berg Sloweniens. Auch an der smaragdgrünen Soča-Klamm, am malerischen Kozjak-Wasserfall und dem wunderschönen Bleder See führt der Weitwanderweg vorbei. Der See ist über die Grenzen Sloweniens hinaus bekannt und ein beliebtes Fotomotiv.

#slowenien

5. Salzalpensteig: Mehrtagestour vom Chiemsee nach Hallstatt

© bouncing_betti

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Start:Prien am Chiemsee
Ziel:Obertraun
Strecke:230 km
Dauer:18 Tage
Höhenmeter:10.000 m

Von Chiemsee in den Chiemgauer Alpen über Bad Reichenhall, Berchtesgaden und den Salzburger Tennengau bis in die UNESCO Welterberegion Dachstein-Salzkammergut. Dieser Fernwanderweg hat die Bezeichnung Premium wirklich verdient, auch wenn die Highlights dieses Weges unbestreitbar der Königssee, der Gollinger Wasserfall und Hallstatt sind.

Allerdings werden die 18 Tagesetappen des Salzalpensteigs und die Gesamtlänge von 230 Kilometern mit über 10.000 Höhenmetern auch nicht unbedingt ein Spaziergang für Wanderer. Aber die Mühe lohnt sich, denn das Panorama ist auf allen Etappen überdurchschnittlich. Immerhin wird auch ein Gepäcktransport angeboten.

#salzburgerland

6. Vier-Quellen-Weg: Idyllischer Fernwanderweg in der Schweiz

© Christoph Partsch

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Start:Oberalppass
Ziel:Belvédère
Strecke:85 km
Dauer:5 Tage
Höhenmeter:4.855 m

Wie der Name schon vermuten lässt, gibt es auf dem Vier-Quellen-Weg in der Schweiz reichlich Wasser zu sehen. Der 85 Kilometer lange Weg führt nämlich zu den Quellen der vier Flüsse Rhein, Reuss, Ticino und Rhone. Dabei erleben Wanderer die gesamte Naturvielfalt des Gotthardmassivs: weite Almen, dichte Wälder, imposante Gletscher im hochalpinen Raum und ausgedehnte Feuchtgebiete mit Bächen, kleinen Seen und Mooren.

Zu den weiteren Attraktionen gehören der Gotthardpass, der Aussichtspunkt am Piz Giübin (2.776 m) und der Blick auf dem Rhonegletscher am Ende der Tour. Allerdings müssen Wanderer die Winterpause beachten, da der Weg meist bis Mitte/Ende Juni und bereits ab Mitte Oktober nicht begehbar ist.

#schweiz

7. Lechweg: Weitwanderweg vom Hochgebirge ins Alpenvorland

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Start:Formarinsee
Ziel:Füssen
Strecke:125 km
Dauer:7 bis 8 Tage
Höhenmeter:2.820 m

Von der Quelle bis zum Fall, so lässt sich der Lechweg vom Arlberg ins Alpenvorland nach Füssen am besten beschreiben. Die Gesamtlänge von 125 Kilometer auf dem Lechweg steht fest, aber Wanderer können individuell entscheiden, ob sie die Strecke sportlicher in sieben Tagen oder gemütlich in acht Tagen gehen wollen. Die Variante in umgekehrter Richtung vom Fall zur Quelle ist auch eine Möglichkeit.

Zu den Sehenswürdigkeiten auf dem Weg zählen das Lechquellgebiet und der Formarinsee, die spektakuläre Hängebrücke Holzgau über den Lech sowie das Schloss Neuschwanstein und das Schloss Hohenschwangau. Am Lechweg stehen übrigens viele regionale Produkte zum Verkauf.

#österreich

8. Innsbruck Trek: Die Hauptstadt der Alpen von oben

© Simon Rei

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Start:Innsbruck
Ziel:Innsbruck
Strecke:75 km
Dauer:5 Tage
Höhenmeter:max. 5.300 m

Der Innsbruck Trek ist besonders geeignet für all diejenigen Wanderer, die sich unsicher sind, was ihr Fitnesslevel angeht. Täglich werden nämlich zwei Wanderungen verschiedener Niveaus angeboten. So können sich Wanderer einfach ausprobieren und zwischen leicht und schwer entscheiden. Insgesamt umfasst die Tour fünf Etappen, wobei die längste 15 Kilometer lang ist. Individuell oder mit einem zertifizierten Bergführer können so alle Bergmassive der Region Innsbruck erwandert werden.

Wanderer lieben besonders den Blick über die Kalkkögel-Bergkette in der Axamer Lizum, die Dolomiten von Nordtirol. Unvergesslich sind auch die traumhaften Aussichten auf die Stadt Innsbruck aus über 2.000 Meter Höhe. Jeden Tag gibt es quasi einen anderen Blick auf die Hauptstadt der Alpen.

#innsbruck

9. Tour du Mont Blanc: Umrundung des höchsten Bergs der Alpen

© Steen Jepsen

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Start:Les Houches
Ziel:Les Houches
Strecke:170 km
Dauer:10 Tage
Höhenmeter:10.000 m

Der Gigant Mont Blanc ist sicher jedem bekannt, aber dass es dort auch einen Fernwanderweg gibt, das wissen nur wenige. Der Höhenweg bietet unterschiedliche Perspektiven auf den „Weißen Berg“ und ist knapp 170 Kilometer lang, aufgeteilt in zehn bis elf Etappen in der Schweiz, Frankreich und Italien. Überwunden werden insgesamt 10.000 Höhenmeter im Aufstieg.

Die Tour du Mont Blanc startet in Les Houches bei Chamonix und wird normalerweise im Uhrzeigersinn erlaufen. Wer möchte, kann aber auch gegen den Uhrzeigersinn durch die sieben wunderschönen Täler der Region wandern und dabei den höchsten Berg der Alpen bestaunen.

#frankreich

10. Spitzenwanderweg: Rundweg um die Zugspitze (2.962 m)

© Zugspitz Region

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Start:Murnau
Ziel:Murnau
Strecke:200 km
Dauer:12 Tage
Höhenmeter:6.800 m

200 Kilometer und 6.800 Höhenmeter, so lässt sich der Spitzenwanderweg um die Zugspitze (2.962 m) zusammenfassen. Das gute an dem neuen Weitwanderweg in den Bayerischen Alpen ist, dass es keinen Startpunkt und kein Ende gibt. Der Rundweg ist so konzipiert, dass Wanderer an jeder der 12 Etappen einsteigen können. Einheimische empfehlen, den Weg ab Murnau im Uhrzeigersinn zu wandern, weil dann der Blick schöner ist.

Neben der Zugspitze warten am Wegesrand weitere Highlights. In Mittenwald wandert ihr auf den Spuren von König Ludwig II. Bei Grainau geht es durch die spektakuläre Höllentalklamm und oberhalb von Unterammergau tun sich traumhafte Weitblicke über die Ammergauer Alpen auf.

#bayern

11. Bernina Trek: Von Gletscher zu Gletscher

Start:Madulain
Ziel:Poschiavo
Strecke:130 km
Dauer:7 Tage
Höhenmeter:6.060 m

In den Schweizer Alpen lassen hochalpine, schroffe Gipfel das Herz manch eines Alpinisten höher schlagen. Auf dem Bernina Trek können auch geübte Wanderer ohne Hochtouren- und Kletterkenntnisse ganz nah die hochalpine Bergwelt herankommen. Über insgesamt 7 Etappen führt der Weg in Graubünden durch das höchste Gebirge der Ostalpen. Ihr könnt die Tour je nach Zeit auch beliebig verkürzen.

Besonders spektakulär sind die Abschnitte zwischen der Chamanna Coaz und der Chamanna Boval. Dabei kommt ihr an mehreren mächtigen Gletscherflanken vorbei und übernachtet auch direkt neben den riesigen Eismassen des Morteratschgletschers.

#graubünden

12. Ortler Höhenweg: In 7 Tagen um den Ortler

Start:Stilfser Joch
Ziel:Stilfser Joch
Strecke:119,5 km
Dauer:7 Tage
Höhenmeter:8.126 m

Der Höhenweg rund um König Ortler ist eine anspruchsvolle Mehrtagestour. Wer den höchsten Berg Südtirols einmal umrunden möchte, sollte konditionsstark sein. Denn es warten 7 Tage mit täglichen Gehzeiten von bis zu 9 Stunden und insgesamt über 8.000 Höhenmeter auf euch. Außerdem ist Erfahrung im hochalpinen Gelände erforderlich. Auf der 4. Etappe gilt es einen Gletscher zu queren. Da ist neben den speziellen Kenntnissen auch eine besondere Ausrüstung nötig. Lasst euch auf diesem Teilstück am besten von einem Bergführer begleiten.

Wenn ihr nur mal reinschnuppern möchtet, empfiehlt sich die erste Etappe der Tour als Tagesausflug. Mit dem Taxi geht es hinauf aufs Stilfser Joch und dann 1.800 Höhenmeter bergab. Auf diesem Stück habt ihr bereits eindrucksvolle Ausblicke auf die umliegenden, vergletscherten Bergriesen.

#südtirol

13. Alpe Adria Trail: Fernwanderung durch drei Länder

Start:Heiligenblut
Ziel:Muggia
Strecke:750 km
Dauer:43 Tage
Höhenmeter:23.600 m

Insgesamt 43 Tage dauert die Wanderung von Heiligenblut in Kärnten über Slowenien bis hin zur italienischen Adria. Ihr könnt natürlich auch nur einzelne Abschnitte gehen. Hervorzuheben ist, dass die einzelnen Tagesetappen vorwiegend ohne riesige Höhenunterschiede auskommen. So warten pro Tag rund 20 Kilometer und etwa 6 Stunden Gehzeit auf die Weitwanderer.

Eins ist aber klar: Langweilig wird es unterwegs nicht. Die einzelnen Etappen sind so angelegt, dass ihr immer wieder an spektakulären Natursehenswürdigkeiten vorbeikommt. Ihr passiert die hochalpinen Gipfel der Hohen Tauern mit Blick auf den Großglockner, wandert durch spektakuläre Schluchten wie die Groppensteinschlucht hindurch oder folgt dem Verlauf der malerischen Soča. Bis ihr schließlich am Ende den verdienten Sprung ins Meer genießen könnt.

#kärnten #slowenien #italien

14. Sellrainer Hüttenrunde: Ursprüngliche und unverbaute Bergwelt bei Innsbruck

Start:Lüsens
Ziel:Alpengasthof Praxmar
Strecke:80 km
Dauer: 7 Tage
Höhenmeter:6.057 m

In sieben Tagen geht es auf der Sellrainer Hüttenrunde einmal quer durch die Sellrainer und Stubaier Alpen. Dabei wandert ihr bis auf 3.000 Meter hinauf und habt immer mal wieder einen sensationellen Blick auf riesige Gletscherflanken. Pro Tag werden zwischen 440 und 1.300 hm überwunden. So wechseln sich kürzere Etappen mit langen, zähen Teilstücken ab. Generell richtet sich die Runde eher an erfahrene Wanderer. Wer mag, kann die einzelnen Tagesetappen häufig noch durch zusätzliche Gipfelaufstiege erweitern.

Ein bisschen „Luxus“ zwischendurch könnt ihr euch auch gönnen. Die Dortmunder Hütte, die ihr zwischenzeitlich passiert, ist nämlich frisch restauriert und verfügt seitdem sogar über eigene Zimmer mit Dusche und WC.

#tirol

15. Rosengarten-Durchquerung: Traumhafte Tour in den Dolomiten

© Rifugio Antermoia
Start:Carezza
Ziel:Campitello di Fassa
Strecke:28 km
Dauer:4 Tage
Höhenmeter:2.604 m

Schroff erheben sich die steilen Felswände des Rosengartens an der Grenze zwischen Südtirol und Trentino. Es gibt zahlreiche schöne Wanderungen rund um den wilden Gebirgsstock. In vier Tagen könnt ihr den Rosengarten durchqueren. Dabei kommt ihr an der Rotwand, den mächtigen Vajolettürmen und der höchsten Erhebung, dem Kesselkogel (3.004 m) vorbei.

Insgesamt drei Klettersteige liegen auf dem Weg. Ihr solltet neben ausreichend Kondition also auch schwindelfrei und trittsicher sein sowie Erfahrung im Klettersteiggehen und die notwendige Ausrüstung mitbringen.

#südtirol

Noch mehr Wandertipps

Der Grundsatz fürs Wandern lautet: leicht packen. Denn schließlich müssen Wanderer ihr Marschgepäck mehrere Tage mit sich herumtragen. Beim Packen sollte auch bedacht werden, dass immer noch zusätzliches Gewicht durch Verpflegung und Wasser hinzukommt. Gegenstände, die nicht ständig greifbar sein müssen kommen unten in den Rucksack. Sonnencreme, Wanderkarte, Regenschutz oder Pflaster kommen am besten ins Deckelfach. Wenn ihr auf Hütten übernachtet, solltet ihr außerdem den Hüttenschlafsack und Hüttenschuhe nicht vergessen.

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